Kunst, Kultur & Kreatives

Unter dieser Rubrik finden sich unterschiedlichste Angebote vom Upcycling bis hin zu Exkursionen zu Museen in ganz NRW und gelegentlich auch darüber hinaus. Zum einen sollen durch eigenes intensives Schaffen die persönlichen kreativen Potenziale entdeckt, entfaltet und erweitert werden, zum anderen soll eine „Schule des Sehens“ die ästhetischen Gesetze unserer Wahrnehmung bewusst machen. Die Beschäftigung mit – nicht nur – unseren (Wert-)Vorstellungen von Schönheit und Harmonie ist zugleich auch die Auseinandersetzung mit den eigenen und/oder fremden Orientierungen und erlaubt – etwa in der Pädagogik – Veränderungs- und Gestaltungsprozesse in unserem Alltag zu thematisieren und zu reflektieren.

Aufführende – von Theater über Poetry Slam bis zur Band – haben gegebenenfalls die Möglichkeit, unsere Open Stage zu nutzen! Genaueres dazu siehe unten.

Regale aus Karton
Kaufen kann jede(r) – aber selber machen? Textiles Upcycling
Open Stage

Auf Abruf – Museumsexkursionen

Upcycling

Regale aus Karton

Sie finden, Ihre Kartons sind viel zu schade zum wegwerfen? Wir auch! Deshalb bauen wir in diesem Kurs kleine individuelle Regale daraus.
Es entstehen geringe zusätzliche Materialkosten für Kleister, Leim, Papier u.ä.. Sie bekom- men eine Materialliste.

Christiane Brenk
2025.11 14.11. & 28.11.20
2-mal sa., 10.00–14.15 Uhr, 10 UStd./30,– € Münsterstr. 9-11,
Info: 0231/546 516 21

Kaufen kann jede(r) – aber selber machen?

In unserem neuen Wochenend-Workshop wollen wir euch dazu ermuntern, kein Teil mehr der aktuellen Wegwerfgesellschaft zu sein: In einem 6-tägigen Workshop lernt ihr nicht nur alte Stoffe sinnvoll zu recyceln, sondern befasst Euch auch mit den gesellschaftlichen Vor- und Nachteilen. Angeleitet wird der 6-tägige Workshop (einzelne Wochenenden buchen ist kein Problem)  von den Gründerinnen des neuen Fashion-Labels SCRAPS. Tamay und Chantal widmen sich schon länger dem Aufbereiten alter Materialien und entwerfen aus alten Tischdecken, Bettwäsche und was ihnen sonst noch so in die Hände fällt, neue Kleidung, Täschchen und Accessoires.
Bitte bringt bereits genutzte Textilien mit, die ihr mögt, jedoch nicht mehr verwenden könnt. Gemeinsam überlegen wir dann, welchen neuen Sinn man den Stoffen geben könnte.
Nichts wie ran an die Nähmaschine und los geht‘s! Jeder besitzt am Ende des Workshops mindestens einen Gegenstand, den er/sie in neuer Form wieder zum Leben erweckt hat!
Es ist keine Näherfahrung erforderlich! Zusatzmaterialien (Reißverschlüsse, Garn…) werden gestellt.
Wenn möglich bitte eine eigene Nähmaschine mitbringen, ansonsten können Nähmaschinen nach telefonischer Absprache gestellt werden.

Chantal Luzar
2027.11-1 Termin bitte erfragen!
Sa./So., 10.00–17.15 Uhr, 8 UStd./60,- €
drei Wochenenden 24 UE/140,- €
Münsterstraße 9–11, Info unter 0213/546 516-44


Open Stage

Foto: Kane Reinholdtsen auf Unsplash.com

Im Bühnenraum unserer Kunst- und Kulturscheune Holzwickede bieten WIR mit der Open Stage ein Format an, das sich an all jene richtet, die sich mal auf der Bühne ausprobieren wollen. Auch wenn in ausprobieren die Probe enthalten ist, bietet der Raum doch Platz für ein kleines Publikum von 20-25 Gästen, denen man/frau sein/ihr Programm vorführen kann. Dabei denken wir an Musiker, Poeten, (Vor-)Leser, Kabarettisten, Schauspieler u. a. Politische Redner sind allerdings nicht erwünscht. Montags und täglich ab 22 Uhr ist die Open Stage mit Rücksicht auf die Anwohner closed.
Natürlich muss auch eine Open Stage koordiniert werden. Interessenbekundungen deshalb (mit Terminwunsch und einer kleinen Kostprobe, vielleicht per Selfie, Tonaufnahme oder ähnlichem) bitte nur per E-Mail direkt an a.horstkorte@wir-do.de. Telefonisch ist keine Terminvergabe möglich. Spontanbesuche könnten anwesende Bühnenstars sehr stören und sind nicht erwünscht. Als Gegenleistung würden wir uns bei passender Gelegenheit einen Auftritt auf einem unserer Institutsfeste in Dortmund wünschen.

Achim Horstkorte (Koordination)
Termine auf Anfrage. Gebührenfrei!
E-Mail an a.horstkorte@wir-do.de
Kunst- und Kulturscheune Holzwickede

Auf Abruf – Museumsbesuche mit Bus und Bahn

17. September2020: ¿Lebensecht? 50 Jahre Hyperrealistische Skulptur
Osthausmuseum Hagen
Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman.
Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.

08.10.2020: Art Déco. Grafikdesign aus Paris
Kollwitzmuseum Köln
Anlässlich seines 20jährigen Bestehens widmet sich das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster der außergewöhnlichen kreativen Beziehung zwischen den beiden spanischen Jahrhundertkünstlern Pablo Picasso und Joan Miró. Im Februar 1920 trafen sie erstmalig in Paris zusammen, als der zwölf Jahre jüngere Miró dem bereits arrivierten Landsmann einen Besuch abstattete. Beide verband fortan eine lebenslange Freundschaft.

12.11.2020: Trügerische Bilder. Ein Spiel mit Malerei und Fotografie
Marta Herford

Anlässlich seines 20jährigen Bestehens widmet sich das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster der außergewöhnlichen kreativen Beziehung zwischen den beiden spanischen Jahrhundertkünstlern Pablo Picasso und Joan Miró. Im Februar 1920 trafen sie erstmalig in Paris zusammen, als der zwölf Jahre jüngere Miró dem bereits arrivierten Landsmann einen Besuch abstattete. Beide verband fortan eine lebenslange Freundschaft.

10.12.2020: Picasso/Miró – Eine Künstlerfreundschaft
Picassomuseum Münster

Anlässlich seines 20jährigen Bestehens widmet sich das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster der außergewöhnlichen kreativen Beziehung zwischen den beiden spanischen Jahrhundertkünstlern Pablo Picasso und Joan Miró. Im Februar 1920 trafen sie erstmalig in Paris zusammen, als der zwölf Jahre jüngere Miró dem bereits arrivierten Landsmann einen Besuch abstattete. Beide verband fortan eine lebenslange Freundschaft.
Die Jubiläumsausstellung zeichnet die sich immer wieder kreuzenden künstlerischen Wege von Picasso und Miró nach. Über 100 Exponate der beiden Künstler werden in Münster im Dialog gezeigt: Durch exemplarisch ausgewählte Werke geht die Präsentation dem Einfluss nach, den der Surrealismus auf ihr Schaffen in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren hatte. Ferner wird beleuchtet, wie beide Spanier schöpferisch mit der Kunstgeschichte in Gestalt von Variationen nach alten Meistern umgingen.

Christiane Brenk
2025.01
Immer an einem Donnerstag, genaue Zeiten und Preise bitte erfragen – oder lassen Sie sich unverbindlich in unsere Auf-Abruf-Liste aufnehmen.
Info: 0231/546 516 21

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